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Termine

Totentanz Café - weitere Termine

Die nächsten Termine:

Totentanz Café #15
Am Donnerstag den 7.12. findet ein Totentanz Café im Café im Kunstmuseum in Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, statt. Michael Klevenhaus singt gälische Lieder zum Thema Tod und Sterben. Wenn wir Glück haben, gibt es dazu einen Kuchen, der "tote Tante" heißt.
18 bis 20 Uhr.

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VERGANGENE VERANSTALTUNGEN:
 
Totentanz Café # 14
Am Samstag, den 22. August 2015 fand das Totentanz Café "Geliebte Erinnerungen" statt. Sieben Personen, ein Bestatter (und zwei Hunde) trafen sich in Bonn-Beuel im Caffè Cultura und sprachen über geliebte Erinnerungsstücke und wer sie bekommen soll und was einem das Werkzeug der geliebten Oma bedeutet. Gestärkt wurden wir von leckeren Getränken: Der sanfte Engel war unser Favorit.
 
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TotentanzCafé  # 13 HAIR
Am Freitag, den 21. August 2015 fand ein privates Totentanz Café statt. Im Garten der Ermekeil-Initiative Bonn trafen sich fast 30 Personen. Das Wetter war schön, das Beduinenzelt auf der Wiese spendete Schatten und Kühle. Wir hatten Picknickdecken dabei und leckere Dinge auf dem improvisierten Büffet. Um in HAIR Stimmung zu kommen, wurde gebatikt: T-Shirts wurden mit der vertrauten Knüpfbatik verziert. Ein schönes Bild auf der Wäscheleine! Viele fragten sich: Was hat HAIR mit dem TotentanzCafé zu tun? Am Ende (fast 23:00 Uhr) wussten es alle. Das Musical hat alles: Bezug zum Krieg, die Kaserne und der eindringliche Totentanz. 
 
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Totentanz Café # 12
Am Mittwoch, 10. Juni 2015 fand ein interessantes Totentanz Café bei dem Bonner Bestatter Büchel statt. Das Motto: Der Tod kann auch freundlich kommen. Gespräch mit dem Bestatter: Berater zu Lebzeiten und im Todesfall. Es gab eine interessante Einführung. Danach konnten Fragen gestellt werden - die Gäste wurden immer mutiger, es wurde viel gelacht und sind nach leckeren Häppchen erfüllt nach Hause gegangen.

 

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Totentanz Café # 11
Am 31. März 2015 fand im Café im Kunstmuseum in Bonn ein Totentanz Café statt zum Thema FLUGZEUG. Aufgrund des Absturzes des Germanwings Flugs 4U9525 wollten wir einen Raum für Gespräche bieten.
Gast der Veranstaltung war Künstler und Karrikaturist Burkhard Mohr, der für den Bonner Generalanzeiger eine Karrikatur zum Absturz der Maschine gezeichnet hat.

 

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Totentanz Café # 10
Wir trafen uns zum zehnten Totentanz Café am 8. November von 15:00 bis 18:00 Uhr im Kunstatelier von Peter Kurenbach im Bonner Haus Müllestumpe. Nach einer Stärkung im hauseigenen Café hörten die acht anwesenden Personen einen Vortrag. Frau Dr. Traute Helmers sprach über das "Letzte Hemd". Anschließend gab es eine rege und bewegte Diskussion. Und alle nutzen die Chance in dem Atelier kreativ zu werden: Eine Frau bestickte ihr Totenhemd, andere machten Notizen und Skizzen. Währenddessen gingen die Gespräche weiter. Am Ende gingen alle erfüllt mit neuen Ideen, Perspektiven und Anregungen nach Hause.

Wir wollen uns nochmals zum Thema "Das Letzte Hemd" treffen. Wer dabei sein möchte, sende bitte eine E-Mail an info@totentanzcafe.de

 

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Totentanz Café # 9
Am Samstag, 23. August fand das neunte Totentanz Café statt.

Wir haben uns bei schöner Live-Musik am Bonner "Alten Zoll" getroffen. Wir saßen auf Picknick-Decken neben der Beethoven-Statue von Markus Lüpertz. Mit dem Bonner Künstler Peter Kurenbach wurden Schiffe aus Holz gebaut.
Es wurden Boote für Reisende, Schiffe des Abschieds. Schiffe der Zuversicht. Für die letzte Reise.
Dann sind wir an den Rhein gegangen. Um zehn Uhr haben wir eine Stelle gefunden, an der wir nahe ans Wasser kamen. Wir haben die Kerzen auf den Schiffen angezündet. Und sie dann auf das Wasser gesetzt.

Alle Boote sind losgefahren. Manche waren schwungvoll, manche vorsichtig. Aber alle reisten nach Norden: Da geht es zur Mündung des Rheins. Alles Wasser fließt ins Meer.
Wir haben gesehen: Jede Reise ist anders. Jede Reise wird anders sein.

Wir hatten an dem Abend gute Gespräche und freuen uns auf das nächste Totentanz Café.

 

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Totentanz Café # 8
Am Dienstag den 13. Mai 2014 fand unter dem Motto "Weggegangen - Platz vergangen?" in der Kölner Orangerie (Volksgartenstraße 25 in 50667 Köln) das achte Totentanz Café statt. Die Veranstaltung war Teil des Sommerblut Festivals zum Thema Tabu.
Mehr als 50 Personen zwischen 15 und 87 Jahren waren anwesend. Jede/r hatte etwas zu Essen für das Büfet mitgebracht. Eine lange Tafel stand diagonal im Raum und erwartete die Gäste. Zunächst haben Susanne Schietzel-Mittelstrass und Anton Berman musiziert. Wir haben Improvisationen zu den Wochentagen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag gehört.

Anschließend haben die Ohrenkuss-AutorInnen Anna-Lisa Plettenberg und Paul Spitzeck Susanne Schitzel-Mittelstraß befragt. Wir haben viel über ihre Musikinstrumente (uralte Knochenflöten) erfahren.

Dann wurde endlich das Büfet eröffnet - und anschließend setzen sich alle an einen anderen Platz. So kamen wir mit vielen Menschen ins Gespräch. Das war unser Thema:

Was bleibt von uns, wenn wir nicht mehr leben? Machen wir Platz für neue Dinge? Wollen wir
Spuren hinterlassen für die, die nach uns kommen? 
Um elf Uhr mussten wir fort - das war ein sehr langer und erfüllender Abend, hier eine Kommentar: "Es war ein bezauberndes bereicherndes Erlebnis. Die Musik. Die Gespräche. Das Essen. Danke allen die es möglich machten."

 

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Totentanz Café # 7
Die siebte Veranstaltung des Totentanz Cafés fand am Donnerstag, 16. Januar 2014 im Bonner Kunstverein statt. Diesmal in Verbindung mit den ritualhaften Objekten in BRIAN JUNGENs Ausstellung (wie Totem und Trommel) beschäftigte sich das Treffen mit persönlichen und privaten Ritualen zur eigenen Sterblichkeit. Außerdem bereicherte Susanne Schietzel-Mittelstrass die Veranstaltung mit ihrer Musik auf verschiedenen Knochen-Flöten. Professor Dr. Dr. Heinz Schott hielt einen Vortrag zum Thema "Sterblichkeit in der Medizingeschichte".

 

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Totentanz Café # 6
Die sechste Veranstaltung des Totentanz Cafés fand am Sonntag, den 24. November 2013 in München in der Glockenbach Werkstatt von 11:00 bis 13:00 Uhr statt. Freundlicher Gastgeber war das TamS Theater.

Fast 40 Personen waren da - und haben sich mutig am Totensonntag in das Thema "Sterben und Tod" begeben. Zunächst wurde ein "Speeddating" gemacht. Jede und jeder hatte 90 Sekunden Zeit, sich mit jemanden auszutauschen. Dann ging's weiter. Irgendwan war der Bann gebrochen, alle atmeten durch, bestellten leckeren Kaffee und Kuchen und weiter ging es mit der Löffelliste. Was das ist? Was man noch im Leben machen oder erleben möchte, bevor man stibt, bzw. die Löffel abgibt. Wir hatten Spaß, fühlten uns im dem Raum behütet und haben viel gelernt. Das nächste Mal vielleicht in einem Brauhaus?! Wir werden sehen.

 

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Totentanz Café # 5
Die fünfte Veranstaltung des Totentanz Cafés fand am 9. November 2013 beim No Limits Theater Festival in Berlin statt. Dort wurden zwölf Löffellisten geschrieben.

Hier finden Sie den Bericht dazu im Blog des Festivals.

 

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Totentanz Café # 4
Die vierte Veranstaltung des Totentanz Cafés fand am 1. November 2013 im Belgischen Viertel in Köln statt. 

Dieses Totentanzcafé fand im Rahmen einer Ausstellung der Kölner Künstlerin Gabriele Lutterbeck statt.

 

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Totentanz Café # 3
Die dritte Veranstaltung des Totentanz Cafés fand am 22. Oktober 2013 von 18 bis 20 Uhr in Siegburg statt. 

Es gab ein Interview.
Mit einem Steinmetz, der Grabsteine macht.
Er heißt Markus Weisheit.
Er hat über seine Arbeit gesprochen.

 

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Totentanz Café # 2
Die zweite Veranstaltung des Totentanz Cafés fand am 13. Juli 2013 Im Kunsthaus KAT18 in Köln Süd statt. Es waren 45 Gäste da.

Man konnte bei diesem Termin Totentanz Geschirr kaufen. Das haben die Künstlerinnen und Künstler des KAT18 hergestellt. Auch der Raum des Cafés ist extra für diesen Termin gestaltet worden.

 

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Totentanz Café # 1
Die erste Veranstaltung des Totentanz Cafés fand am 10. Mai 2013 in Bonn statt. Es waren etwa 50 Gäste da. Sie waren zwischen 17 und 80 Jahre alt. Menschen mit und ohne Behinderung.
Veranstaltungsort war das Café im Kunstmuseum, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn.

An diesem Tag fand ein Interview statt.
Wir sprachen mit Salome Saremi-Strogusch über den Tod ihres Bruders.
Nach dem Gespräch fand eine Schreibwerkstatt statt.
Wir arbeiteten in kleinen Gruppen.
Es gab Assistenz für die, die Assistenz benötigten.
Wir sprachen gemeinsam über das Interview.
Wir schrieben Texte.
Kuchen und Getränke konnten zur Stärkung im Café bestellt werden.

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